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In Ancy-Dorno (57) baute das Architektenkollektiv Studiolada eine Halle und entwickelte einen touristischen Freizeitpark. Er bekräftigt seinen verantwortungsvollen Umgang mit Architektur und unterzeichnet ein Projekt in einem nüchternen und funktionalen Stil, in dem die Verwendung lokaler Materialien gelobt wird.

Auf Wunsch von Marie d'Ancy-Dornot hat das Kollektiv Studiolada eine Luft- und raffinierte Architektur entworfen, in der mehrere Infrastrukturen nebeneinander existieren. Unter der Halle des Espace Mathias et Marie befindet sich ein Sportbereich (Volleyball, Basketball, Hand, Skateboard, Bicross), ein Kulturbereich (Veranstaltungen, Shows in und ein Gewerbegebiet (verschiedene Märkte). Das Projekt, nüchtern und funktional, setzt auf Flexibilität und Modularität und passt sich somit der Vielfalt der Veranstaltungen an, die die Geräte veranstalten werden.

Monumental besteht die 836 Quadratmeter große Halle aus 9 4 Meter langen Spannweiten, die auf 20 Betonbetten ruhen. Der Boden ist eine große Platte aus glattem Beton, die an die multidisziplinäre Natur des Ortes angepasst ist.
Die Hauptstruktur besteht aus geklebter laminierter Douglasie, während die Verkleidung und die Latten aus Schwarzkiefernholz aus den Gemeinschaftswäldern hergestellt wurden. Die Fassaden werden ihrerseits von dünnen transparenten Polycarbonatplatten der Abdeckung und abnehmbaren Planen unterbrochen, die nach Maß entworfen wurden.
Die große Halle, in der bis zu 500 Personen Platz finden, ist außerdem mit Rauchabzugsrahmen und zusätzlicher Beleuchtung ausgestattet, um das Gebäude modular zu gestalten und es den Bedürfnissen der Gemeinde anzupassen.

Um mehr zu erfahren, besuchen Sie die Website des Studiolada-Kollektivs.

Bildmaterial: © Olivier Mathiotte

Redaktionsteam



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