NZI : 13 maisons en bois-paille

Odelaf sang diese Traurigkeit, "Es ist, wenn Sie in Nogent-le-Rotrou leben müssen". Er hat sicherlich nie die neueste Errungenschaft der Pariser Firma NZI gesehen, die die grüne Landschaft der Stadt Eure und Loir sublimiert. Das Projekt hinterfragt die Vorstellungen von gruppierten Einzelwohnungen und Unterteilungen durch 13-Grafikhäuser. Einfach und effektiv!

Im Zuge der Umgestaltung beherbergt der Stadtteil Gauchières nach dem Abriss einer 13-Bar 2014-Sozialwohnungen. Der aus vier T5 und neun T4 bestehende 1-200-Satz mit einer Grundfläche von Quadratmetern ist von der Ästhetik des Kindertageszentrums inspiriert, das sich mit Kindercodes von Kinderzeichnungen auseinandersetzt, deren Häuser häufig durch ein dargestellt werden Block mit einem zweiseitigen Dach überhängend.

Eine bescheidene Leistung, deren Stärken in den Materialien liegen. Die Architekten wollten unbedingt mit einem biobasierten Verfahren in einem Projekt dieser Größenordnung experimentieren, bevor sie es auf größere Projekte übertragen. Dieser Wunsch spiegelt sich heute in der Hülle dieser Häuser wider: Die Wände, die weder mehr noch weniger als Holzkisten sind, sind mit Strohstiefeln gefüllt, die 36 Zentimeter dick aus der Region gepresst wurden.

Ebenso natürlich ist die Holzverkleidung mit drei verschiedenen Oberflächen versehen, die die gesamte Linie unterstreichen. Auf diese Weise können sich die Mieter zu autoklaven Kiefernkaminen entwickeln, deren Farbton mit der Zeit grau wird, sowie zu Häusern mit weiß getünchten Fassaden dank einer filmbildenden Farbe. Am originellsten sind dunkle Konstruktionen aus gesättigtem Holz. Eine nüchterne Wahl, die durch ein Calepinage-Spiel unterstützt wird, das das Tempo dieser Häuser verstärkt.

Ein neuer Anstoß für eine sich verändernde Nachbarschaft.

Projekttitel: 13 Holzhausstroh
Ort: Nogent-Le-Rotrou (28)
Besitzer: Nogent Perche Habitat
Projektmanagement: NZI
Gebiet: 1 300 m²
Die Kosten der Arbeiten: 1 625 000 € HT
Kalender: 2019 Lieferung

Um mehr zu erfahren, besuchen Sie die Seite von NZI

Fotografien: Juana Sepulveda Grazioli