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COMBAS Architectes : Centre Socio-Culturel de Cabrières

In Cabrières (30) hat die Agentur COMBAS Architectes gerade das neue soziokulturelle Zentrum der Stadt geliefert. Durch die Umwandlung von Stein in den roten Faden ihres Projekts haben die Architekten beschlossen, der Geschichte des Ortes Tribut zu zollen.

Es gibt Programme, die aktiv am Einfluss und der Vitalität eines Gebiets teilnehmen. Das soziokulturelle Zentrum von Cabrières ist eines davon, da es einen Eckpfeiler für die Erneuerung der Gemeinde darstellt. Auf dem Programm: ein großer Raum mit 200 Sitzplätzen, ein multifunktionaler Raum über den Vorplatz von 300 Quadratmetern, eine Bühne, eine große Box, ein großer Saal mit Bar und mehrere Abstellräume.

In Cabrières, entlang des Chemin du Moulin à Vent, einer historischen Achse, die den Friedhof mit der Kirche verbindet, befindet sich das neue soziokulturelle Zentrum. Im öffentlichen Raum zieht die Mineralität des Gebäudes die Aufmerksamkeit auf sich und spielt die Karte der Kontinuität mit dem bestehenden Gebäude. Der Bau solcher öffentlichen Einrichtungen in Stein bedeutet, Verbindungen zwischen einer Kultur des Sammelns und ihrer tellurischen Landschaft herzustellen. Dies war der Leitfaden für die Umsetzung des Projekts. Früher überquerten Schulkinder das Gelände im südlichen Teil und stellten eine Verbindung zwischen dem Chemin du Moulin à Vent und der Abteilungsstraße her. Die Kegelbahn, Symbol der Feierlichkeiten, unterstrich diesen Kurs. In dem Bestreben, die Traditionen der Cabriérois zu bewahren, betont das Gebäude eine mineralisch gebaute Fassade und behält die üblichen Routen der Einheimischen bei.

Inspiriert von einer Logik der umgebenden Mauern, typisch und repräsentativ für lokale Stoffe, unterstreicht das Gebäude das architektonische Erbe von Cabrières. Auf einem Grundstück, das die doppelte Fläche darstellt, fügt sich das soziokulturelle Zentrum perfekt in den Ort ein und bereichert so die Identität des Ortes. Das Gebäude bewahrt die vorhandenen Spaziergänge und betont gleichzeitig die städtische Struktur.

Das Gebäude beherbergt zwei Haupträume: die Empfangshalle und den Hauptraum. Diese großen Räume entstehen durch Zwischenräume und Hohlräume, die im Mineralkomplex gegraben wurden. Die privaten und technischen Räume entsprechen den massiven Grundlagen des Projekts. Die Eingangshalle, die zur Esplanade hin offen ist, ist von der Bar und dem Vereinsraum umgeben, während der malerische Raum des Hauptraums an die Lagerräume, Umkleidekabinen und technischen Bereiche angrenzt. Jede Artikulation des Programms ermöglicht es der Baugruppe, nach Sektoren zu funktionieren und somit eine perfekte Anpassung an jede Verwendung sicherzustellen.

Für weitere Informationen, besuchen Sie die Website COMBAS Architects Agentur.

Visuals: © COMBAS Architects

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