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In Livigno wurde die erste private Einrichtung geboren, die im Vorgriff auf die Olympischen Winterspiele 2026 gebaut wurde. Es ist auch der neue Hauptsitz von Mottolino Fun Mountain. Ein Werk, entworfen vom Architekten Anselmo Fontana von LPS und seinem Team, zurück.

Hier war ein ganzes Team von Fachleuten an den Arbeiten beteiligt: ​​Landvermesser Matteo Motini für die Stadtplanung, Ingenieur Fabio Peri für den strukturellen Teil und Ingenieure von Pichler für die Metallkonstruktionen.

Das Innendesign ist das Werk von Progetto CMR unter der Leitung des Architekten Massimo Roj. Die Inneneinrichtung hingegen wurde in der Werkstatt von Concreta, einem Veltliner Unternehmen, das sich auf technologische Innovation konzentriert, nach Maß gefertigt.

Die Zentrale präsentiert technische Lösungen für energiesparende Anlagen wie Wärmepumpen. Das Erdgeschoss ist komplett verglast und ohne sichtbare Tragkonstruktion. Das Ziel ? Schaffen Sie Kontinuität zwischen Innen- und Außenbereichen, wo sich ein Hightech-Servicezentrum befindet, das die Büros von Mottolino und alle sportlichen Aktivitäten beherbergt. Es gibt viele Einrichtungen und Dienstleistungen: Ticketschalter, Ausrüstungsverleih, Ski-, Snowboard- und Mountainbike-Schulen, Geschäfte...

Auf der ersten Etage, auf einer Fläche von 300 Quadratmetern mit Blick auf die Berge, befinden sich der Gaming Room und der Ski Working Hub, Umgebungen für Smartworking, Coworking und Streaming. Im zweiten Stock befindet sich das neue Restaurant Kosmo Taste the Mountain - Livigno & AlpiNN. Es bietet eine Küche, die auf ökologischer Verantwortung basiert. Aus gutem Grund ist der Küchenchef des Restaurants kein Geringerer als Norbert Niederkofler, der drei Michelin-Sterne und einen grünen Stern trägt.

Die maßgeschneiderte Einrichtung umfasst auch einen 13 Meter langen Restauranttisch aus einem einzigen Stück Zedernholz, ergänzt durch eine 24 Meter lange Bartheke aus Holz, die mit den besten derzeit verfügbaren Technologien hergestellt wurde. Holz- und Metalloberflächen prägen den Store, die von der Ästhetik von Skianlagen inspirierten Schreibtische und die Böden wurden aus dickem Feinsteinzeug gefertigt, dessen Optik an Vulkangestein erinnert. 

So wurde ein „Haus“ geboren, das denjenigen gewidmet ist, die das Skifahren mit Vergnügen und Arbeit abwechseln möchten, und das die Bedürfnisse einer jungen Zielgruppe erfüllt, die mit allen Möglichkeiten der Technologie vertraut ist.

 



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