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Flexibel, anpassungsfähig, einfach zu transportieren und einzusetzen: Holz scheint das Vorzeigematerial des 21. Jahrhunderts zu sein. Es wird sowohl für seine Langlebigkeit als auch für seine Ästhetik geschätzt und erlebt seit einem Jahrzehnt ein starkes Comeback in der Welt der Architektur. Hier sind zwei Projekte, die beweisen, dass Holz nicht sein letztes Wort gesprochen hat.

Als ökologischer Ersatz für Stahl und Beton begegnet Holz den ökologischen Herausforderungen unserer Zeit. Aus diesem Grund ist dieses Material heute sehr beliebt bei Architekten, denen es nicht an Fantasie mangelt, um Strukturen zu schaffen, die ebenso angenehm anzusehen sind … wie sie zu bewohnen sind. 

Das runde Circle Wood House ist ein atypisches Haus und befindet sich in Izabelina am Rande des Kampinos-Waldes. es wurde von Warschau Mobius Architekc entworfen. Das Gebäude ist mit Okoumé-Holzplatten aus Westafrika verkleidet. Dieses exotische Holz - elegant und dezent - integriert das Objekt perfekt in die Waldumgebung, die dank ihrer Farben und ihrer ovalen Form organisch in die natürliche Landschaft des Waldes eintaucht. 

Die Natur hat auch das nahe gelegene Windhaus geformt. Das Gebäude bleibt offen, die einzelnen Hausachsen fallen direkt in das Dickicht der Bäume. Olczyk bezeichnete die Waldgebiete, die er unberührt lassen wollte. Dann begann er um sie herum weitere scharfe Linien des Hauses zu zeichnen und den Raum aufzuschneiden. So entstand das Konzept, das die Form des Körpers suggeriert oder vielmehr auferlegt.

Diese beiden Kreationen zeigen uns die ganze Schönheit dieses Materials, das sich harmonisch in seine Umgebung einfügt.

Also zwischen Natur und Architektur, warum wählen? 

 

Bildmaterial ©: Paweł Ulatowski

 



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