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Konzentrieren Sie sich auf das Zweighaus: ein Haus in den Hügeln von Montecito, Kalifornien, inmitten eines alten Eichenwaldes. Den Wünschen seiner kunstsinnigen Baumeister folgend, entwickelte TOLO Architecture das Haus als eine Gruppe von zueinander angeordneten Pavillons, offen und luftig, in direktem Bezug zur Natur.

Acht Baukörper sind auf dem Grundstück verteilt und schweben über dem Boden. Je weiter man in das Innere des Anwesens vordringt, desto privater werden die Räume: von öffentlichen Räumen wie Wohnzimmer, Esszimmer und Küche über Schlafzimmer und Badezimmer bis hin zu Büro und separater Werkstatt. 

Ein Glasweg dient auch als private Kunstgalerie und verbindet die verschiedenen Volumen. Was zufällig erscheint, folgt einem System: dem Lauf der Sonne, der Position der Bäume und der gewünschten Nutzung. Auch die unterschiedlichen Winkel und Formen der verglasten Fassaden und die miteinander verbundenen Kupferschindeldächer entsprechen dem Wunsch nach einem perspektivischen Blick in die Landschaft und durch die Dachfenster in den Himmel.

Die Innenausstattung ist bewusst reduziert: Geschliffener Betonboden, schlichte Furnieroberflächen und dezent weiße Wände bilden einen neutralen Hintergrund für die Kunstsammlung der Baumeister. Blaue, rosa und gelbe Fliesen geben in Küche und Bad den Ton an. 

Ihre offenen und mehrdimensionalen Raumgeometrien verleihen den Farbflächen je nach Tages- und Jahreszeit eine andere Atmosphäre. In der offenen Küche bahnt sich das Licht seinen Weg von der Decke und fällt direkt auf die große Kücheninsel, in deren Arbeitsplatte zwei unterschiedlich große Spülbecken integriert sind.

Hier ist ein außergewöhnliches Haus im Herzen der Natur, signiert von TOLO Architecture.

 

Bildmaterial ©: David Hartwell Photography

 

 

 



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