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Vor 10 Jahren, am 30. Juni 2012, machte die Nachricht die Runde durch die Medien: Das Bergbaubecken Nord-Pas de Calais hat seine Wette gewonnen, es wird als „Schatz der Menschheit“ anerkannt! Es reiht sich in die prestigeträchtige Liste der UNESCO-Welterbestätten ein, neben "Weltwundern" wie den Pyramiden von Ägypten, der Chinesischen Mauer oder dem Giant's Causeway in Nordirland. 

Diese Inschrift verwandelt den Schmerz der Bergbauvergangenheit in Stolz auf ein einzigartiges Erbe, das geteilt und geschätzt werden soll, und klingt wie der Zünder einer tiefgreifenden Veränderung. Es folgt ein weiteres Ereignis, eine "verrückte Wette": die Errichtung des Louvre in Lens. Heute hat sich das Bild des Bergbaubeckens weiterentwickelt. Als Beweis dafür entwickelt sich das Gebiet zu einem kulturellen und touristischen Ziel, entwickelt seine wirtschaftliche Attraktivität und schafft Arbeitsplätze. 

2012-2022: welche Wirkung „UNESCO-Welterbe“ für das Gebiet? Die 4. Ausgabe des World Heritage Mining Basin Meetings bringt alle Akteure des Territoriums mit den Vertretern der UNESCO zusammen, um Bilanz über ein Jahrzehnt des Fortschritts zu ziehen und die Herausforderungen der Zukunft aufzuzeigen.

Auf dem Programm stehen Zeugnisse und Debatten im Zentrum der Veränderungen in einem widerstandsfähigen, kühnen und innovativen Bergbaubecken des Welterbes. 2022 wird neue Impulse setzen. 

Konzerte, Shows, kulturelle Aktionen und Vermittlungsprojekte, partizipative Ausstellungen... Le Bassin Minier ist mehr als eine Feier, seit Januar 2022 mobilisiert Le Bassin Minier, um Eindruck zu hinterlassen, indem es allen außergewöhnliche Momente des Teilens bietet. Das Mining Basin ist reich an seiner Geschichte und seinem außergewöhnlichen Erbe und ein Modell der Widerstandsfähigkeit, das von einem Ökosystem von Akteuren angetrieben wird, das institutionelle Partner, touristische und kulturelle Akteure, Unternehmenscluster, Künstler...

Zehn Jahre nach Erhalt dieser prestigeträchtigen Anerkennung geht es daher darum, das gesamte Territorium für die Werte des Welterbes und der UNESCO zu mobilisieren.

 

Bildmaterial ©: Adeline

 



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