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Trompe-l'oeil



Mit seiner Arbeit, staubt der Schweizer Künstler Renate Buser aus der Kunst des Trompe l'oeil-Architektur. Gebäude, deren Winkel, ihre Fassaden, ihre Dächer, sind seine Lieblingsspielfelder.

Erstellen erstaunliche Möglichkeiten, Renate Buser verwandelt sich die Wahrnehmung der Gebäude, die als Träger, Umleitungen oder zeigen ihre verborgenen Gesichter dienen.

In seiner "Installation Ecublens" an der Technischen Hochschule Lausanne durchgeführt, erweitert sie die sichtbaren Raum und verwandelt die Architektur, die eine noch nie dagewesene Lücke im bestehenden Gebäude zu schaffen. Zwischen realen und virtuellen, ist der Effekt auch in der Nacht noch beeindruckender, wenn die beleuchteten Fenster des Gebäudes.



Mit seiner Installation "Grosser Hörsaal" Renate Buser greift auf die Terrasse, die das Audimax der Universität Basel überwindet. Die Anwendung auf der Platte Fotografie große Innere des Auditoriums, erkennt, dass sie eine Form von verkratzt, das Unsichtbare sichtbar zu machen.



Um mehr zu erfahren über Renate Buser und entdecken Sie seine Arbeit, besuchen Sie seine Website.

Quellen: Kent Magazine et Renate Buser

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