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Événement : Les Rencontres de la photographie d’Arles

Anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens der Rencontres de la Photographie d'Arles (13) werden die Gründer der Veranstaltung, Lucien Clergue, Michel Tournier und Jean-Maurice Rouquette, geehrt. Die 2019-Ausgabe reflektiert, was das Festival so erfolgreich gemacht hat und greift wichtige universelle Themen auf, darunter Architektur. Vorschau auf ein verlockendes Programm.

Als Bummel durch die kleine Stadt der Camargue gedacht, thematisiert die 50.-Ausgabe des Fotofestivals in sinnvollen Sequenzen die Erinnerung an die letzten fünf Jahrzehnte: "Mein Körper ist eine Waffe", "Am Rande", "Leben" und "Bauen" 'image'. Ein besonderes Jahr, das der Geschichte erzählen soll, um einen besseren Blick auf die Zukunft und die Zukunft unserer Gesellschaft zu werfen. In diesem Zusammenhang erstellt der Programmteil "Wohnen" durch engagierte Ausstellungen eine Bestandsaufnahme der Wohnräume.

Die erste Ausstellung mit dem Titel „Building aus Männern, Fernand Pouillon und Algerien,“ ist das Ergebnis der Begegnung zwischen dem amerikanischen Filmemacher Daphne Bengoa und der italienisch-schweizerischen Fotografen Leo Fabrizio. In der Abtei von Montmajour wird ein Großprojekt gezeigt, das Hand in Hand entworfen wurde. Im Mittelpunkt ihrer gemeinsamen Arbeit steht der französische Architekt und Stadtplaner Fernand Pouillon, der bekanntermaßen zur Verbesserung der Lebensqualität von Stadtbewohnern beigetragen hat. Die in Algerien gemachten Klischees stellen die Beziehung zwischen den Bau- und Wohnkonzepten dar, die Pouillon so sehr am Herzen liegt. Das Hängen lädt dazu ein, die Architektur von gestern und morgen in Frage zu stellen.

Im nächsten Teil, "Plant Humanity, the Deployed Garden", untersucht Mario del Curto die Beziehung des Menschen zu seiner Umwelt, indem er seine Wanderungen auf der ganzen Welt erzählt. Der Schweizer Fotograf denkt die Evolution einer "Menschlichkeit über der Erde" durch starke Bilder, die den Garten in all seinen Formen zelebrieren.

Ein wahrer Bericht über die Geschichte der britischen Fotografie „Home sweet home“ wird durch einen Zusammenstoß gekennzeichnet, dass dreißig Künstler feiert, die die tägliche Realität der Großbritannien heute von 1970 Jahren erfasst haben. Durch die Beziehung der Engländer zu ihrem süßen Zuhause schauen die exponierten Fotografen auf ihre Identität und ihr Land.

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Schließlich untersucht die Ausstellung „Die Gegend, in der Nähe von Paris“ urbaner und soziale Realität immer noch ein Tabu: die Zone Begriff für eine Reihe von Ödland am Rande von Paris bewohnt von einer Bevölkerung von weniger reichen von 1844. Die vorgestellten dokumentarischen Klischees rehabilitieren die Geschichte und das tägliche Leben ihrer Bewohner und integrieren einen Teil der Stadtlandschaft, die im französischen Architekturerbe oft vergessen wurde.

In Anbetracht seiner historischen, kulturellen, politischen und sozialen Dimension in Vergangenheit und Gegenwart ist die Raumplanung ein wichtiges Thema. In der Linse des Fotografen wird er auch zu einem ästhetischen Objekt.

Ein Abenteuer für diesen Sommer!

Fotos: Mario del Curto, Daphne Bengoa und Leo Fabrizio

Um mehr zu erfahren, besuchen Sie die Website der Rencontres de la Photographie in Arles

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