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D'Tage Fest eingeweiht gerade seine 17e Ausgabe zu ihrem Zweck treu bleiben: das Design und die Schöpfung durch dynamische und kollektive Brausen zu fördern. Um herauszufinden, im Schiff des Museums für dekorative Künste in Paris (1er), eine Auswahl von Werken in zwanzig Pavillons verteilt.

D'Tage Festival, dessen Name eine Kontraktion von zwei Worten Designer-Tagen ist ein Quer Ereignis tritt in vielen Orten der Hauptstadt: der Grand Palace zum Gaite Lyrique, durch die Joseph-Galerie. Sein Ziel: die Produktionsdesigner zu markieren, oft wenig bekannt, hier mit vielen Partnern verbunden. Dieses Projekt Auswahl spiegelt die Lebendigkeit und Vielfalt der Französisch Schöpfung. Das Thema dieses Jahr „Lassen Sie uns spielen“ ist bewusst verspielt und unterstreicht die Fähigkeit des Feldes, die Regeln neu zu erfinden, die Karten neu zu mischen und neue Anwendungen zu erstellen. Die Regeln sind einfach: sie verändern sich ständig. In einem partizipativen und kooperativen Geist, die Schauspieler, die Designer den Benutzer, bilden dann eine zusammenhängende und Produktionskette, die endlos das Gesicht der modernen Ästhetik neu zu gestalten soll.

Zum Beispiel, Kartell und Neuseeland Schöpfer George Nuku präsentieren hier eine Reihe von Möbeln von der Kunst Maori inspiriert. Eine Neuinterpretation eines typischen Know-how, sichtbar bei der Verwendung von bestimmten Materialien wie Stein, Holz, Muscheln und sogar Knochen. Ebenfalls sichtbar von den traditionelleren Arbeiten wie Wandteppiche Aubusson Workshops; audiovisuelle Installation Bodart mit ihren Brüdern Pianographe ; oder symbiotische Karte Mameluca das Studio, eine Struktur aus Holzbalken und vollständig skalierbar, ein soziales Modell symbolisiert, wo die Menschen in Harmonie miteinander und mit der Natur leben können. So queIl'atelier Textil Dedar, mit dem Titel Pachisi Wandteppich: ein Farb SpielplatzWelche ermöglicht, ihr eigener Stoff und Farben zur Auswahl auf einer Leinwand angeordnet werden, wird der Besucher wiederum Designer.

Es gibt auch Stairway to Infinity (Wahrscheinlich nach dem berühmten Song von Led Zeppelin) von IBLJ Agentur, die in Zusammenarbeit mit 3A Composites: eine Treppe von achtundzwanzig Holzstufen immer enger, in der Ecke eines Raumes platziert. Aber dieser Raum Wand bis zur Decke Spiegel bedeckt, ein Gefühl des unendlichen Raumes zu geben, wo jedes Objekt immer wieder vervielfacht. Ein zeitloses Volumen, das stark das Gefühl der Richtung und die Wahrnehmung der Besucher stört.

An den Tagen bis zum Mai 14 2017, Museum of Decorative Arts, Paris (1er)

Fotos:

1) Sketch Stairway to Infinity, IBLJ

2) Papiermaschine, Marion Pinaffo & Raphaël Pluvinage 

3) Eintritt zum Festival unter dem Kirchenschiff des Museums für dekorative Kunst in Paris

4) Papiermaschine, Marion Pinaffo & Raphaël Pluvinage 

5) Stairway to Infinity, IBLJ 

6) Stoff Pachisi, Dedar

7) Divano das Licht des Tages wurde Onkel Jack, Kartell & George Nuku, © Raffaele Origone

8) Phoenix Pop, Marie Aurore Stiker Metral, Les Ateliers d'Aubusson 

9) Pianographe, Florent & Romain Bodart

10) Vordergrund: Stoff Pachisi, Dedar

Zweiter Plan: symbiotische-Plan, Mameluca Studio, © Mameluca Studio

Um mehr zu erfahren, besuchen Sie Auf der Website Tage 



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