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Am 19. April erscheint das Buch der Kunsthistorikerin Alix Paré bei den Editions du Chêne. Ein Buch mit dem Titel Heroines: from Cleopatra to Wonder Woman. Außergewöhnliche Frauen mit außergewöhnlichen Schicksalen, die Maler, Bildhauer und Filmemacher aller Epochen inspiriert haben. 

Wie haben Künstler die Taten dieser außergewöhnlichen Frauen gefeiert (oder gemildert)?

Dies ist der Zweck dieses neuen „Heroine“-Opus aus der Ҫa c'est de l'art-Sammlung. Ein Mythos, den es in 40 Einträgen (wieder) zu entdecken gilt, unter anderem durch die Werke von Delacroix und Poussin, Nadar und Calder, De Chirico und Hiroshige. 

Was haben Cleopatra, Josephine Baker und Jeanne d'Arc gemeinsam? Die außergewöhnlichen Schicksale dieser Frauen haben Maler, Bildhauer und Filmemacher inspiriert. 

Frauen wurden jedoch von Künstlern oft zugunsten anderer männlicher Helden wie Herkules, Ödipus, Perseus oder Theseus beiseite gelassen. Angesichts dieser Helden sind die mythologischen Heldinnen diskret. 

Oft einem männlichen Charakter untergeordnet, genießen sie relative Macht. Ihre in der Antike positive Ikonographie ist in der Neuzeit ambivalenter. 



Heldinnen: von Cleopatra bis Wonder Woman

Alix Pare

Veröffentlicht: 19. April 2022

Eiche Editionen 

 



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