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Wenn Sie dieses Jahr auf Schnäppchenjagd bei Paul Bert Serpette waren, sind Sie ihr bestimmt schon begegnet … Wenn Sie ihr begegnet sind, haben Sie sie sicherlich nicht vergessen. An der Biegung einer Gasse saß sie fleißig und versuchte, die Essenz des Ortes einzufangen. 

Der Geist der Puces, Christelle Téa, ist seit fast einem Jahr davon durchdrungen. Eine Zeichnung pro Tag, seine Reisegeschwindigkeit. Eine poetische Kreuzfahrt, bei der uns Christelle Téa mitnimmt, um uns mit Freude im Detail zu verlieren. Mit sicherer Hand und ohne Reue enthüllt sie mit Tusche auf ihren großen Blättern die Schätze, die in diesem Freilichtmuseum stecken, das ist Paul Bert Serpette. Für diese neue Ausstellung präsentiert die Galerie RAGE die Früchte von Christelle Téas Wanderungen zu Paul Bert Serpette. 40 Zeichnungen entlang der Gänge, präsentiert von Eloïse Poirson und Emmanuel Roucher, zwei Antiquitätenhändlern, die aus Liebe zum Zeichnen unter dem Namen der Galerie „RAGE“ zusammengeführt wurden.

Zu diesem Anlass wird der Katalog "l'Esprit des Puces, dans les allées de Paul Bert Serpette" bei RAGE erhältlich sein.

Nach einem Abschluss in Visueller Kommunikation an der Schule Olivier de Serres in Paris trat Christelle Téa 2010 in die National School of Fine Arts in Paris ein, wo sie bei Patrick Tosani, Jean-Luc Vilmouth und Philippe Comar studierte. Sie erhielt das National Superior Diploma of Plastic Arts im Juni 2015 mit den einstimmigen Glückwünschen der Jury. 

Christelle Téa reist und zeichnet um die ganze Welt. 

Heute widmet sie sich hauptsächlich dem Zeichnen von Porträts vor Ort, wo sie das Model in ihrem Interieur darstellt, wobei sie besonderes Augenmerk auf diese Umgebung legt, die für sie den Ausdruck der Persönlichkeit der Models symbolisiert. 

Diese Zeichnungen entstehen direkt vor dem Modell, in Tusche, ohne Skizzen oder Reue. Christelle Téa sucht nach Ähnlichkeit, aber nicht nach Realismus, denn das Zeichnen bedeutet für sie, die wichtigsten Elemente in der Komplexität des Sichtbaren auszuwählen. 

Auch Christelle Téa widmet sich Innenansichten, gezeichnet wie Porträts ohne Modell, sowie Landschaften. In diesen Arbeiten dekantiert sie eine Materialität, um die Essenz ihrer Wahrnehmung zu enthüllen. Im Gegenteil, seine in Echtzeit erstellten Vorlesungszeichnungen geben seinen visuellen und auditiven Eindruck von der Leistung des Dozenten wieder.

 

Christelle Tee

Stand 155 & 155bis, Gang 3

Paul Bert, Béatrice Lewin & Arthur Bruet, Paul Bert Serpette, Saint-Ouen, 2.1.2022

Foto von Christelle Tea

 

Bildmaterial ©: Paul Bert Serpette

 

 

 

 

 

 



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