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Das in Berlin (Deutschland) ansässige Kollektiv LABINAC verteidigt seit 2019 ein Design, das ökologisch und politisch sein soll.

Les Éditions Parenthèses veröffentlicht zum ersten Mal ein Werk, das dem Design der 1950er und 1960er Jahre gewidmet ist, und blickt auf die kultigsten Kreationen der konsumistischen Nachkriegszeit zurück. Panorama des besten Stils der fünfziger Jahre.

Die belgische Keramikerin Anne Marie Laureys (geb. 1962) arbeitet mit Ton und schafft skulpturale Arbeiten. Ein Blick auf sein einzigartiges künstlerisches Universum.

Namuun Zimmermann und Martijn Rigters praktizieren Konzeptdesign durch Forschung in zwei Schritten. Es gibt einerseits ihre Arbeit am Konzept und andererseits ihre experimentelle Herangehensweise an das Objektdesign. Zwischen Wien und London kippen die Gründer von Studio Sain Design-Codes um. Ein kreativer Wagemut, der in ihren verschiedenen Projekten eingesetzt wird.

Thomas Ballouhey, der 2016 sein Studium an der Design Academy in Eindhoven abgeschlossen hat, konzentriert sich auf Materialien. Zoomen Sie auf einen jungen inspirierten Designer.

Das ukrainische Studio Yakusha Design wurde 2006 von der Architektin und Designerin Victoria Yakusha gegründet und verbindet Einfachheit und Eleganz.

Das Studio BISKT wurde 2018 aus dem Treffen der französischen Keramikerin Charlotte (geb. 1989) und des belgischen Industriedesigners Martin (geb. 1990) geboren. An der Schnittstelle von Kunst und Design interpretiert das Studio traditionelle Keramik neu und stellt sich einen hybriden Herstellungsprozess zwischen industrieller Produktion und Handwerkskunst vor.

Das französische Kreationsstudio Ex Exercise entwickelt Projekte an der Schnittstelle von Architektur, Design und Kunst. Mit "Pylône" signiert er eine Reihe modularer Möbel, die Einfachheit und Eleganz verbinden.
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Die Galerie MICA arbeitet mit Studio Briand & Berthereau zusammen, um eine Sammlung modularer, zeitloser und funktionaler Tische zu erstellen. Die Galerie und das Studio setzen auf eine große Sparsamkeit der Mittel und enthüllen diesen Herbst die „Askorn“ -Kollektion, eine Reihe kreativer Tische.

Warren und Laetitia trafen sich auf den Bänken der Panthéon-Sorbonne-Universität und studierten an der Universität Straßburg. Nach ihrem Master-Abschluss in Design wurde Waren in der Agentur des Architekten und Designers Antoine Phelouzat in Paris ausgebildet. Laetitia schnitt sich bei der Industriedesignerin Irena Übler in Portugal die Zähne ab. 2018 beschlossen sie zusammenzuarbeiten und gründeten das Studio warren & laetitia.
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