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Frédéric Crouzet graduierte 1986 an der Beaux-Arts in Paris und dann am Gemological Institute of America in Santa Monica, Kalifornien. Mit nur 22 Jahren traf Frédéric François Herail, den Gründer von Poiray, und Nathalie Hocq, die neue Besitzerin des renommierten Juweliergeschäfts. 

Anschließend wurde er mit der Renovierung und Erweiterung des emblematischen Geschäfts in der Rue de la Paix und anschließend mit der Entwicklung neuer Räumlichkeiten in der Rue du Faubourg Saint-Honoré betraut. So begann seine Karriere als Designer und Innenarchitekt.

Frédéric Crouzet eröffnet in Zusammenarbeit mit Bernard Hurez, getauft DCF (Des Créateurs Français), ein erstes Designstudio, bevor er seine Agentur Crouzet Design Studio eröffnet. Er widmet sich der Gestaltung von Gewerbeflächen, der Schaffung visueller Identitäten und der Entwicklung von Wohnungen, für die er viele maßgeschneiderte Elemente entwirft und integriert.

2003 gründete er CS & associés in Zusammenarbeit mit Roger Sorbac (ein Absolvent der Pariser Industrie- und Handelskammer in Marketing mit Anwendung auf den Verkauf), der für die Entwicklung der Agentur verantwortlich war.

Ein Jahr später, mit der Schaffung der visuellen Identität und der Beschilderung für das Netzwerk „Fahrradrouten und grüne Wege“ für den Generalrat von Eure, gab Frédéric seiner Arbeit eine neue Bedeutung, indem er Reflexion, Kreation, Technik und einen industriellen Designansatz mit integrierte die Massenproduktion von Stadtmöbeln“. 

Im Jahr 2008 gewann CS & Associates erneut für den Generalrat von Eure die Konsultation für die visuelle Identität und die grafische Charta des Museums der Impressionisten von Giverny.

Seit 2010 widmet sich Frédéric Crouzet fast ausschließlich privaten Innenarchitekturprojekten, sei es für Privatpersonen oder Immobilienprofis. Alles beginnt mit einer Zeichnung, einer Skizze: Frédéric Crouzet übersetzt den Geist des Projekts in wenige Zeilen und weckt bereits die Wünsche des Kunden. 

Im Herzen Designer und Stylist, versucht er, Räume zu optimieren, indem er sie durch Formen, Linien, Materialien und Oberflächen harmonisiert. Er überdenkt und modelliert die Volumen, zähmt das Licht und berücksichtigt dabei die intrinsischen Zwänge des Gebäudes. 



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