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Zu Beginn des Schuljahres zeigt die Pariser Galerie Georges-Philippe & Nathalie Vallois (6. Arrondissement), die sich auf die Gegenwart und den Neuen Realismus spezialisiert hat, die Skulpturen von Jean Tinguely aus den 1970er Jahren. Unterschiedliche Zusammenstellungen heterogener Objekte, ausgewählte Kreationen denn dieses Hängen offenbart die subversiven und phantasievollen Aspekte seiner Arbeit.

Jean Tinguely ist ein schreckliches Kind der zeitgenössischen Kunst und der zweite Ehemann der berühmten Niki de Saint Phalle. Er ist ein phantastischer Zeichner, Maler und Schweizer Bildhauer, der die zweite Hälfte des 13. Jahrhunderts geprägt hat. Bekannt für seine monumentalen Installationen als Der Zyklop Milly-la-Forêt sowie für seine ehrgeizigen Projekte wie das Gartentarots In der Toskana hat der Künstler viele Werke geschaffen, von denen einige weniger bekannt sind.

Vom 13. September bis 20. Oktober 2019 konzentriert sich „Bricolages & Débri (s) collages“, dessen Titel sich auf die 1974 von der Bischöfberger Galerie in Zürich organisierte Ausstellung „Débriscollages“ bezieht, auf den Zeitraum 70, a entscheidendes Jahrzehnt in Jean Tinguelys Karriere. In den 1970er Jahren experimentierte der Schöpfer auf seine Weise mit Skulptur. In der Tat sind die farbenfrohen Skulpturen, die in der Galerie präsentiert werden, festlich und referenziert. Dadaismus, Konstruktivismus, Suprematismus sind Inspirationsquellen für den Künstler. Animierte Skulpturen und abnehmbare Lichtskulpturen, bunte Lampen und Tapeten verspotten somit die Technik im Erbe der Avantgarden der Jahrhundertwende.

Parallel zu diesem Aufhängen schafft der andere Raum der Georges-Philippe & Nathalie Vallois Galerie einen Dialog zwischen Werken von Jean Tinguely und denen seiner Freunde, von Niki de Saint Phalle bis Jacques Villéglé.

Ein sensorisches Eintauchen in die experimentelle Arbeit von Tinguely!

Fotografien: André Morin / Leonardo Bezzola, mit freundlicher Genehmigung von NCAF und Galerie GP & N Vallois, Paris

Um mehr zu erfahren, besuchen Sie die Website der Galerie Georges-Philippe & Nathalie Vallois

Léa Pagnier



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