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Agence Elodie Ricord : Désolée Papa

Knallhart das Tattoo? Nicht unbedingt! Der Beweis an der neuen Ecke von Printemps Haussmann, wo die Mädchen in einem Pastellrahmen rebellieren, der von der Innenarchitektin Elodie Ricord entworfen wurde. "Sorry Papa" ist ein Ort, der so feminin und zart ist, wie der Körper wirkt, den er vorschlägt. Eine harmonische Verbindung zwischen Rock und Weichheit.

Wenn das Tattoo eine Kunst ist, die die Persönlichkeit desjenigen definiert, der seine Haut markiert, warum sollten sich die Salons nicht an den Geschmack ihrer Kunden anpassen? "Désolée Papa" ist ein wahrer Fall von Aufrichtigkeit und richtet sich an ein Publikum mit vermeintlicher Weiblichkeit, dessen Entscheidungen eher auf zarte Linien und diskrete Kreationen als auf das dunklere Universum gerichtet sind. Ein weiterer Schritt in Richtung Demokratisierung der Tätowierung, seit einigen Jahren initiiert.

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Eine Neigung, die Elodie Ricord inspiriert hat, die eine verfeinerte Ecke innerhalb des prestigeträchtigen Printemps Haussmann bietet. In Anbetracht der Vorstellung von Intimität in Bezug auf Hygiene und der Schaffung eines Tattoos teilt der Architekt den kleinen offenen Raum von zwei Bildschirmen mit sechs asiatischen Inspirationstafeln auf, die hier durch eine abstrakte Beschichtung mit Akzenten zeitgenössisch gemacht werden kosmische Regie: Solène Eloy vom Atelier du Mur. Der Kunde betritt dieses Pastell-Universum durch einen Wartebereich, der aus zwei rosa Sesseln besteht, die auf beiden Seiten eines Messing-Tisches mit Spiegelfach angeordnet sind. Hinter diesem imposanten Fresko befinden sich in den Einbaumöbeln alle notwendigen Kreationen, darunter auch eine pflanzliche Tinte, die zum Erfolg der Show wird.

Mit der Geometrie als leitfähige Linie kombiniert der Designer von "Désolée Papa" lineare Streifenböden mit runden Formen von Möbeln und Accessoires: dunkle Nischen, die verschiedene Produkte, Spiegel und Beleuchtung aufnehmen: alles bezieht sich auf die weichen Konturen von Karosserien hier durchgeführt.

Was soll man dem Ruf - noch zu - der Tätowierwelt den Hals ringen?

Um mehr zu erfahren, besuchen Sie die Website von Elodie Ricord

Fotografien: Jean Marc Palisse

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