frendeites

Um eine wachsende religiöse Gemeinschaft zufrieden zu stellen, beauftragt die portugiesische Stadt Odivelas das lokale Studio Estúdio AMATAM mit einem islamischen Kulturzentrum. Ein spiritueller Tempel mit minimalistischer und zeitgenössischer Ästhetik, in dem Reflexion, Meditation und Konversation in Ordnung sind.

In Bezug auf ihr erstes religiöses Gebäude stellten die Teams des Estúdio AMATAM das Geschirr in den Vordergrund, um ein sauberes und skulpturales islamisches Kulturzentrum zu schaffen. Das Gebäude ist nicht nur eine Gebetsstätte, sondern ein Treffpunkt für eine ganze Gemeinschaft, in der soziale Interaktion und kultureller Dialog zentrale Begriffe sind. So beherbergt der Komplex neben den Gebetsräumen eine Ausstellungsgalerie, einen Besprechungsraum und einen der Literatur gewidmeten Raum.

Das Gebäude vereint Elemente, die von der traditionellen islamischen Architektur inspiriert sind, die in der Stadt Odivelas bereits sehr präsent ist, in einer zeitgenössischen Komposition. So reiben sich die Hufeisenbögen und Hohlrückenbögen mit einer geometrischen und geradlinigen Architektur, in der weißer Marmor die Oberhand hat.

Der Besucher betritt dieses Heiligtum durch einen makellosen und spärlichen Eingang, in dem ein Olivenbaum - gesegneter Baum der muslimischen Religion - auf die spirituelle Natur des Gebäudes hinweist und in dem schwarze Bögen den Ordensleuten helfen, sich zu bewegen. Während alle öffentlichen Bereiche durch die Allgegenwart von Weiß homogenisiert werden, kombinieren die Gebetsräume Holzarbeiten mit Wand- und Vinylböden für mehr physischen und akustischen Komfort.

Eine Verwirklichung so spirituell wie elegant.

Um mehr zu erfahren, besuchen Sie die Website von Estúdio AMATAM

Fotografien: Unsichtbarer Gentleman

Zoe Térouinard



Logo-ML-SiteADC

der Architektur in Kiosken

D'A
 

MAGAZINE Popup-Display

Herzinfarkt !