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Es ist zu einem Muss in der Innenarchitektur geworden. Sie ist dieser Baldachin, der es Ihnen ermöglicht, sich abzutrennen und gleichzeitig das Licht zirkulieren zu lassen. Sie versteht es, neue, originellere Formen anzunehmen. Das beweist uns der Architekt DESA, Camille Hermand mit seinen Leistungen... 

Lichtzirkulation, Bewegungsfluss, Schallschutz, kohärenter Elektroplan, Energiesparmaßnahmen, Raumoptimierung und maßgeschneiderte Layouts, das Team liefert ein globales Projekt und personalisierte Unterstützung, damit seine Kunden ihren Raum optimal nutzen können. 

Mit seinen gut ausgerichteten regelmäßigen Pfosten breitete er sich überall aus und signierte den Innenraum mit seinen schwarzen Stahlvertikalen in den 2010er Jahren. Bar, die zu offen ist oder ein beengtes Badezimmer auflöst. Wenn uns das Prinzip gefällt, wurde es durch den Mangel an Variationen trivialisiert. Der Architekt Camille Hermand erhält häufig Anfragen von seinen Kunden und weiß, wie er sie zu anspruchsvolleren Vorschlägen bringen kann, wenn die Architektur des Ortes sich nicht dafür eignet. 

Bei Haussmann ist es angemessener, verglaste Wände mit Eichenpfosten zu versehen, passend zum ungarischen Punktparkett. Abgerundete Verkleidungen reagieren auf die Fantasie von Zierleisten oder die Kurve von Rundbogenfenstern. Im Allgemeinen wirkt ein Baldachin aus Naturholz weich und elegant, insbesondere in Gegenwart eines Parkettbodens. Wenn es eine ganze Wand ersetzt, können Sie seine Grafik mit unregelmäßig angeordneten Querstreben variieren. 

Die Idee ist nicht, systematisch ein Glasdach zu installieren, sondern Transparenz dort zu platzieren, wo das Licht von einem Raum zum anderen zirkulieren kann. Die Glastür von oben nach unten ist der nächste "Hit", der das Vordach ersetzen soll. Seine luftige Optik lockert ohne großen Aufwand die Innenarchitektur auf und sorgt für Durchblick sowie gute Schall- und Geruchsdämmung. Bei mehreren Nebenräumen behält es den Übersichtlichkeitsvorteil mehrerer Frontfenster und schließt gleichzeitig ein Büro oder einen Fernsehraum ab. In einem Eingang isoliert sie den Korridor, der zu den Schlafzimmern führt, während sie ihn beleuchtet. Zwischen Küche und Esszimmer schafft er einen eleganten Übergang. 

Letzte ebenso nützliche wie stilvolle Variante: die Wahl des Glases. In ihrer eigenen Wohnung wollte Camille Hermand den Flur beleuchten und gleichzeitig die Privatsphäre ihres Badezimmers wahren. Die Lösung wird durch eine Glasflöte, undurchsichtig und strukturiert, auf einem Baldachin mit integrierter weißer Tür in der Kontinuität der Wände bereitgestellt. Ein anderer Ort, ein anderer Stil: Rauchglas, das eine sehr kunstvolle Saint-Germain-Atmosphäre der 70er Jahre vermittelt. Es kommt hier bei Schiebetüren zum Einsatz, die die Küche vom Esszimmer trennen. Auf der Küchenseite sehr transparent, ist es auch ein Spiegel auf der Esszimmerseite, um den Gästen nicht zu viel hinter den Kulissen der Zubereitung des Abendessens zu offenbaren.

Eine Raffinesse weit entfernt vom Industriezeitalter...

 



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