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Der berühmte französische Künstler Guillaume Bottazzi signiert sein 100. Werk im öffentlichen Raum mit einem Gemälde, das die Empfangshalle der Kathedrale der L'Archipel-Residenz in Alfortville integriert. Ein zu entdeckendes Werk in der Rue Etienne Dolet 139.

Kann Kunst auf Männer therapeutisch wirken? Laut einem 2019 veröffentlichten WHO-Bericht, der auf rund 900 Veröffentlichungen basiert, lautet die Antwort ja.

Die Arbeit des Künstlers ist Teil dieses spezifischen Kunstverständnisses: an der Schnittstelle zwischen Poesie und Neurologie. Die Zeitung Les Echos bezeichnet ihn sogar als „Pionier der Neuroästhetik“. 

Eine Studie der Universität Wien in Österreich hat auch gezeigt, dass Bottazzis Werke zum Wohlbefinden der Neugierigen beitragen, die kommen, um seine Kunst zu bewundern! 

Damit reiht sich diese neue Kreation des Künstlers in die lange Liste von Gemälden ein, die bereits an vielen öffentlichen Orten auf der ganzen Welt ausgestellt sind. Seit dreißig Jahren ist er in den USA, Asien und Europa tätig, erhält private und öffentliche Aufträge von Museen und Städten: von Nizza bis Tokio über Brüssel (wo er 2012 sein Atelier einrichtete), Ministerien oder auch Sammlern oder sogar Investoren. Seine Kunst überschreitet Grenzen. 

Mit diesem 100. Werk, das im öffentlichen Raum thront, signiert Bottazzi eine nicht nur ästhetische, sondern mit anerkannten therapeutischen Tugenden geschaffene Schöpfung, die die Besucher begeistern wird!

Möchten Sie diese vielversprechende Kreation entdecken? Treffen Sie sich in der Rue Etienne Dolet 139.

 

Bildmaterial ©: Guillaume Bottazzi  

 



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