frendeites

Die Agentur Gelpi Projects stellt sich ein bewohnbares Gemälde in Form eines Pavillons vor, das mit den Grenzen zwischen Kunst und Architektur spielt.

 

 

In einem Industriegebäude in Detroit werden zwei symmetrische Holzvolumen auf einem mobilen Rahmen gebaut. Offen interagieren sie mit ihrer Umgebung. Geschlossen tauchen sie den Besucher in ein farbenfrohes Universum ein, dessen unzählige Gemäldebänder von außen durch eine Reihe von zwangsernährten Linien durchscheinen.

"Das Ergebnis ist eine mehrdeutige Figur, fast ein Haus, fast ein Gemälde, eine Skulptur vielleicht, aber nicht ganz die richtige Größe" Gelpi Projekte


Der Pavillon hinterfragt traditionelle Ausstellungsmodi und hebt die Hierarchie zwischen Arbeit und Unterstützung auf: Das Gemälde hängt nicht mehr an der Wand, es ist die Wand, die aus dem Gemälde hervorgeht. Es stellt somit die enge Beziehung zwischen dem Künstler und dem Architekten dar, wobei einer das Werk des anderen in seine eigene Komposition integrieren muss.

Fotos: Gelpi Projekte / Ryan Debolski

Für weitere Informationen, besuchen Sie die Website Gelpi Projekte.



Logo-ML-SiteADC

der Architektur in Kiosken

D'A
 

MAGAZINE Popup-Display

Herzinfarkt !