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Das Konzept dieses in Sopot in Polen installierten Sets ist inspiriert von der Komplexität der Meereswellen und der lokalen Tradition der in die Fassadenelemente geschnitzten Zierdetails. Basierend darauf schufen die Architekten einen Komplex aus fünf voneinander abhängigen Gebäuden, die an Wellenmuster erinnern. 

Die erste „Welle“, das Ergebnis eines langen Planungs- und Bauprozesses, umfasst spezialisierte medizinische Labors, ein Forschungs- und Entwicklungszentrum und Verwaltungsräume.

Die perforierte weiße Fassade, die Wave One umgibt, ist teilweise von einer Fotoserie von Pierre Carreau mit dem Titel AquaViva inspiriert. Hier haben die Architekten die geometrische Komplexität der vom Fotografen eingefangenen Meereswellen analysiert. 

Die gewölbten 3D-Formen, eingefroren in der Zeit, wurden in eine architektonische Sprache übersetzt, die die endgültige Form des Gebäudes prägte. Mit 1362 perforierten dreieckigen Paneelen krümmt sich die Fassade wie eine Welle auf ihrem Scheitel.

Perforationen, die eine Belüftung und Dissipation des Gebäudes im Raum schaffen, besonders sichtbar im oberen Teil der Fassade.

 

Bildmaterial ©: FAAB, Maciej Lulko

 



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