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In der Vendée, in Les Sables d'Olonne, entwarf der Architekt Benoit Rotteleur ein außergewöhnliches Haus mit japanischen Inspirationen. Spotlight auf dieses Projekt von 110 m2 Oase der Ruhe... 

Im Viertel La Chaume, zwischen der wilden Küste und dem Jachthafen, hat sich dieses junge Rentnerpaar niedergelassen. Das Grundstück des Projekts befindet sich innerhalb einer Insel, die von Mauern umgeben ist, die ein Quadrat bilden. 

Das Hausprojekt nähert sich diesem Begrenzungszaun als Grenze zwischen Innen und Außen, Privat und Öffentlich. In der Mitte des Grundstücks platziert, ist die Grundfläche des Hauses eine Reduzierung des quadratischen Grundrisses des Grundstücks. Um eine privilegierte Beziehung zum Garten zu bieten und die vielfältigen Ausrichtungen zu nutzen, öffnet sich das Haus in seinen vier Winkeln. 

Im Inneren verbindet ein freier Raum im Stern die vier Ausrichtungen. Zwischen diesen beiden Diagonalen befinden sich vier Volumen, die alle Nutzungen der Villa zusammenfassen. Perfekt symmetrische Volumen, die den freien Raum verzerren, indem sie Perspektiven, Verengungen, Öffnungen schaffen. 

Dieser Tanz bringt große Flexibilität und Einsatzvielfalt. Ein Haus, das das ganze Jahr über auf thermischen Komfort ausgelegt ist; Der Dachüberstand wurde so berechnet, dass er in den Wintermonaten die Sonne hereinlässt und im Sommer die Strahlen blockiert, um eine Überhitzung zu vermeiden. 

Bei diesem Sternplan verteilt der im zentralen Raum platzierte Holzofen die Wärme in allen Räumen. Im oberen Teil der Pyramide ermöglicht ein Dachfenster mit motorisierter Öffnung nach Norden das Abführen heißer Luft, während der offene Raum an den vier Ecken des Hauses eine effiziente Belüftung ermöglicht.

 

Bildmaterial ©: Antoine Seguin



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